Chronik

Vorwort:

Schon nach dem 2. Weltkrieg war es in Ettleben Tradition, Theater zu spielen. Damals wurden von der Pfarrei, vom TSV Ettleben und abschließend vom damaligen Kriegerverein in verschiedenen Örtlichkeiten Theaterstücke aufgeführt. Die letzte Vorstellung fand damals im Jahre 1974 in der alten Turnhalle des TSV statt. In der Regel wurde im Advent oder in der Fastenzeit gespielt, um die stille Zeit im Jahr zu überbrücken und um die Dorfgemeinschaft zu fördern.

Stücke aus ernsten Themenkreisen aber auch zur Unterhaltung standen damals hauptsächlich auf dem Programm.

Nachdem die Halle wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste, gab es kein Theater mehr in Ettleben.

 

Erst als der Ortsteil Ettleben, der zum Markt Werneck gehört, im Jahre 1989 das jährlich stattfindende Bürgerfest des Marktes Werneck übertragen bekommen hat, kam die Idee auf, das Theaterspiel wieder aufzunehmen. Unter der Regie der Pfarrgemeinde Ettleben wurde in der neu errichteten Turnhalle des TSV das Stück „Das Wunder des heiligen Florian“ aufgeführt. Die zwei geplanten Vorstellungen waren sofort ausverkauft, so dass man eine Zusatzvorstellung aufführte.Wir waren zum damaligen Zeitpunkt die einzige Theatergruppe im Markt Werneck.

 

Die Spieler und das Publikum waren so begeistert, dass man sich entschloss, auch im nächsten Jahr ein Stück aufzuführen. In diesem Jahr waren es schon vier Vorstellungen.

 

Ab 1991 wurde unter dem Namen „Laienspielgruppe Ettleben“ in Eigenregie gespielt.

 

Im Jahr 1994 gründeten wir einen Verein, der ab diesem Zeitpunkt unter „Laienspielgruppe Ettleben e.V.“ jährlich sieben Aufführungen, einschließlich einer Senioren- und Kindervorstellung, aufführt.

 

Ziel ist es auch, den fränkischen Dialekt bei den Aufführungen aufrecht zu erhalten. Allerdings ist der Dialekt für Nichtfranken auch verständlich.

Zu den jährlich stattfindenden Nachmittagsvorstellungen werden alljährlich die Bewohner der verschiedenen Häuser des Bezirkskrankenhaus Werneck, die Bewohner des Kreisaltenheimes Werneck, sowie die Jugendlichen des Jugendschutzzentrums Grafenrheinfeld eingeladen. Auch die Kinder und die älteren Bürger sind zu unseren Nachmittagsvorstellungen herzlich willkommen.

 

Bei unseren Vorstellungen werden unsere Gäste vor und nach der Vorstellung, sowie während der Pausen mit Getränken und Speisen bewirtet.

 

 

Chronologischer Ablauf:

 

1989    „Das Wunder des heiligen Florian“            Dreiakter von Adele Meyer-Kaufmann

            Regie: Pfarrer Eberhard Gambietz und Christine Habermann

            3 Abendvorstellungen und ein Nachmittagsvorstellung

 Die Proben fanden im Jugendraum des TSV Ettleben statt.

 

Es wurde die Bühne vom Markt Werneck verwendet und die Spieler nähten einen eigenen Vorhang, der bis heute benutzt wird. Kulissen wurden aus Holz gebaut und später an die Theatergruppe Stettbach verkauft.

 

Der Kartenverkauf fand im damaligen SPAR Markt Hauck und in der damaligen Metzgerei Glöckner statt.

Gespielt wurde unter der Leitung der Pfarrgemeinde Ettleben

 

           Spieler bei der Uraufführung:

 

                        Hans-Jürgen Gersmeyer

                        Christine Weitnauer

                        Werner Übner

                        Rosie Übner

                        Maria Thein

                        Thomas Füßer

                        Michael Habermann

                        Anton Münch

                        Laura Kneuer

 

                        Technik:         Günter Prause

                        Maske:           Rosi Knaup

                        Kulissen:         Helmut Übner

             Soufleusse:    Christine Habermann

 

1990    „Herz ist Trumpf“       Dreiakter von Franz Gischl

            Regie: Christine Habermann

                       

 4 Vorstellungen (einschl. Nachmittagsvorstellung)

 Gespielt wurde unter der Leitung der Pfarrgemeinde Ettleben.

 Vorverkauf in der alten Milchsammelstelle bei Königer

 Die Proben fanden im Jugendraum des TSV Ettleben statt.

 

 

1991    „Der Mecker-Opa“  Dreiakter von Willi Sonner

            Regie: Christine Habermann

 

 5 Vorstellungen (einschl. Nachmittagsvorstellung)

 Alle 5 Vorstellungen fanden an einem Wochenende statt (Freitag bis Montag).

 Vorverkauf im alten Rathaus in Ettleben.

 Die Proben fanden in der alten Kegelbahn statt.

 

 

 Das Stück wurde zum ersten Mal von der nun selbstständigen Laienspielgruppe Ettleben aufgeführt.

 Sprecher der neugegründeten Laienspielgruppe ist Werner Übner

 

 In diesem Jahr wurde zum ersten Mal eine Spende an zwei gemeinnützige Einrichtungen gegeben.

 Pfarrgemeinde Ettleben:     1.000,- DM

 Deutsches Rotes Kreuz:       1.500,- DM

 

1992    „Zwei Herren spielen Dame“          Dreiakter von Wilfried Rheinehr

            Regie: Christine Habermann

 

 Zum ersten Mal gab es sieben Vorstellungen über zwei Wochenenden.

 Die Proben fanden in der alten Kegelbahn statt.

 

In diesem Jahr wurde Spenden an folgende Einrichtungen gegeben.

Kindergarten Ettleben Elterninitiative:  1.400,- DM

Leukämie und tumorkranke Kinder:    2.000,- DM

 

Im Juli 1992 richtete die Laienspielgruppe einen Tag im Programm des Ferienspaßes des Marktes Werneck aus. Mit den Kindern wurden Kulissen gebaut und ein kleines Theaterstück einstudiert.

 

1993    „Mit Küchenbenutzung“     Dreiakter von Hans Kirchhoff

            Regie: Gerti Holtz

 

            7 Vorstellungen

 Die Proben fanden in der alten Kegelbahn statt.

 

            Es wurde der insgesamt fünftausenste Besucher begrüßt.

 Frau Mechthild May erhielt ein lebenslanges Frei-Abo für die Ettlebener Theateraufführungen

 

 In diesem Jahr wurde Spenden an folgende Einrichtungen gegeben.

            Offene Behindertenarbeit in Schweinfurt: 2.000,- DM

            Weißer Ring:                                                 1.000,- DM

 

1994    „Die Laus im Pelz“    von Dreiakter von Rudi Kellerer

Regie: Gerti Holtz

 

7 Vorstellungen

Die Proben fanden in der alten Kegelbahn statt.

 

Die Laienspielgruppe wollte damals ein Stück aufführen, welches einen ernsteren Hintergrund hatte und dem Thema „ÖKO“ gewidmet war. Das kam bei unseren Zuschauer gar nicht gut an. Man entschloss sich, im nächsten Jahr wieder ein heiteres Lustspiel aufzuführen.

 

Es werden 5 Ruhebänke gebaut und dem Markt Werneck für den Ortsteil Ettleben gespendet. Die Bänke werden an verschiedenen Stellen in Ettleben aufgestellt.

 

Die Laienspielgruppe Ettleben wird ein eingetragener Verein und heißt nun „Laienspielgruppe Ettleben e.V.

Der Verein gibt sich eine Satzung

 

Bei der Gründungsversammlung sind folgende Mitglieder anwesend:

Christine Habermann, Rosi Knaup, Rosie Übner, Werner Knaup, Susanne Endres, Ulrike Kabino,

Thomas Füßer, Simone Weingart, Hermine Weingart, Helmut Übner, Carmen Übner,

Werner Übner, Stefan Pfister.

 

In der Gründungsversammlung 25.10.1994 wird Rosi Knaup zur 1. Vorsitzenden gewählt.

2. Vorsitzende ist Christine Habermann

Spielleiter wird Werner Übner

Als Mitgliedsbeitrag wurden 12,- DM/Jahr beschlossen, ab 1995

 

1995    „Wunder gibt es immer wieder“    Dreiakter von Wilhelm Reinehr

            Regie: Christine Habermann         

 

 7 Vorstellungen

 

 Die Proben fanden erstmals in der alten Schule Ettleben statt.

 Hier finden die Proben und das Vereinsleben bis zum heutigen Tage statt.

 Der Markt Werneck hat der Laienspielgruppe den unteren Schulraum für die Proben zur Verfügung gestellt

 

 Neue Strahler wurden angeschafft

 

 Wir werden Mitglied beim Verband „Bayerischer Amateurtheater“

 Die Laienspielgruppe ist seit kurzem Mitglied beim Mundarttheater.

 

 In diesem Jahr wurde eine Spende an folgende Einrichtung gegeben:

 Johannesverein Ettleben:   2.500,- DM für die Renovierung des Daches am Kindergarten

 

 In diesem Jahr wird auch eine Jugendgruppe unter der Leitung von Rosie Übner ins Leben gerufen. Die   Jugendgruppe führt ihre ersten Stücke bei Weihnachtsfeiern des TSV Ettleben auf.

 

1996    „Neue Röck und alte Hos’n“          Vierakter von Reineldis Roth

Regie: Christine Habermann

 

7 Vorstellungen

 

Das Stück wurde komplett von Rosie und Werner ins Hochdeutsche übersetzt und neu geschrieben.

Die Autorin, Frau Roth war bei der Premiere dabei und war von der Darstellung begeistert.

 

Es wurden neue Lautsprecher angeschafft.

 

Rosi Knaup wird wieder als 1. Vorsitzende gewählt.

 

 

1997    „Der sündige Lindnerhof“   Vierakter von Jürgen Schuster

            Regie: Christine Habermann

           

 7 Vorstellungen

 

 Die Jugendgruppe stellt erstmals ein Stück dem breiten Publikum vor. „Die Zwangsspende“ unter Leitung von Rosie 

 Übner ist ein voller Erfolg und für das Jahresende ist ein weiteres Stück geplant.

 Es sind zum ersten Mal mit Angie und Janina Schnepf zwei Spielerinnen dabei, die aus einem anderen Ortsteil 

 kommen.

 

 In diesem Jahr wurde eine größere Geldspende an folgende Einrichtung gegeben:

 Offene Behindertenarbeit in Schweinfurt

 

 Die Laienspielgruppe hat beim Markt beantragt, ein Beach Volleyballfeld am alten Spielplatz anzulegen. Der 

 Verein stellt hierfür einen Zuschuss über 2.000,- DM in Aussicht. Das Projekt kam nie zum Tragen.

 

 Die Jugendgruppe führt im Kreisaltenheim in Werneck und in der psychiatrischen Klinik in Werneck das Stück 

 „Familie Schuberts chaotische Weihnachtsfeier“ unter Leitung von Rosie Übner auf. Das Stück wird weiterhin bei

 der Weihnachtsfeier des TSV Ettleben aufgeführt.

 

1998    „Der Tyrann“  Dreiakter von Bernd Gombold

            Regie: Christine Habermann

 

            7 Vorstellungen

 

            Es werden neue Kulissenelemente gebaut, die wesentlich leichter sind als die alten Elemente.

 Diese wurden an Stettbach verkauft.

 Die Bühnentechnik wurde erneuert.

 

 Rosi Knaup wird wieder als 1. Vorsitzende gewählt.

 

 Die Jugendgruppe führt im Theaterraum für die Familienangehörigen, im Kreisaltenheim in Werneck und in der 

 psychiatrischen Klinik in Werneck im Guddensaal und wiederrum bei der Weihnachtsfeier des TSV Ettleben das

 Stück „Die chinesischen Gartenzwerge“ unter der Regie von Rosie Übner auf.

 

1999    „Der Schneckenprofessor“ Vierakter von Walter G. Pfaus

            Regie: Rosie Übner

 

 7 Vorstellungen

 

 Rosie Übner führte erstmals Regie bei den Erwachsenen, nachdem Christine Habermann ausgeschieden ist.

 Bei der Generalprobe fällt Claudia Lammert krankheitsbedingt aus (Krankenhaus). Über Nacht springt die 

 Souffleuse Marion Vogel ein und gibt einen Tag später eine berauschende Premiere. Hier beginnt die Laufbahn als

 Spielerin. In der Woche danach übernimmt Claudia Lammert wieder ihre Rolle.

 

 Rosi Knaup wird wieder als 1. Vorsitzende gewählt.

 

 Theaterausflug nach München u.a. in die Bavaria Filmfestspiele

 

 In diesem Jahr wurde eine größere Geldspende an folgende Einrichtung gegeben:

 Organisation "2 Fenster für Mostar“ 2.000,- DM

 

2000    „Das verflixte Klassentreffen“         Dreiakter von Regina Rösch

            Regie: Rosie Übner

 

  7 Vorstellungen

 

 In diesem Jahr wurde eine größere Geldspende an folgende Einrichtung gegeben:

 Kindergarten Ettleben: 3.000,- DM     für den neuen Spielplatz

 

2001    „Theater auf der Küchenbank“     Vierakter von Renate Reuß

            Regie: Rosie Übner

 

            7 Vorstellungen

 

 In diesem Jahr wurde eine größere Geldspende an folgende Einrichtung gegeben:

 Elterninitiative: „Regenbogen“ der Kinderkrebsstation der Uniklinik Würzburg 5.000,- DM

 

2002    „Ärger beim Kronenmax“   Dreiakter von Bernd Gombold

            Regie: Rosie Übner

           

            7 Vorstellungen

 

 Rosi Knaup stellt sich nicht mehr als 1. Vorsitzende zur Verfügung, Stefan Pfister übernimmt das Amt als 1. 

 Vorsitzender; Rosi Knaup löst Stefan Pfister als Kassier ab

 Thomas Kräger löst Werner Übner als Spielleiter ab

 

 Heinz Weingart restauriert die von der Laienspielgruppe gesponserten Sitzbänke im Ort.

 

 In Egenhausen wird ein Raum angemietet, der als Lagerraum für den Fundus benutzt wird.

 

2003    „Nestflucht ins Schlamassel“           Dreiakter von Renate Reuß

            Regie: Rosie Übner

 

            7 Vorstellungen

 

 Nach der Premiere überreichte der 1. Vorsitzende Stefan Pfister an den 3. Bürgermeister Peter Kraft und an den

 Bauausschussvorsitzenden Heinz Amling 2.500 Euro für den Neubau des historischen Brunnen.

 

 Theaterausflug mit dem Fahrrad nach Gemünden

 

2004   In diesem Jahr finden erstmals keine Theateraufführungen statt, da Rosie Übner (Regie) wegen Krankheit einige Monate ausfällt.

 

Stefan Pfister wird wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt.

 

Ausflug mit dem Bus in den Spessart mit Kutschenfahrt im Hafenlohrtal und nach Mespelbrunn.

 

2005    „Der ledige Bauplatz“          Dreiakter von Regina Rösch

            Regie: Rosie Übner

 

            7 Vorstellungen

 

            Der Lagerraum in Egenhausen wird aufgegeben, in der alten Schule in Ettleben bekommen wir im Obergeschoss 

 einen Raum.

 

 Die Fenster im Theaterraum werden ausgetauscht. Die Laienspielgruppe geht finanziell in Vorleistung und es wird 

 zum Jahresende durch die Gemeinde ausgeglichen.

 

 Die Laienspielgruppe finanziert und plant die neuen Ortseingangstafeln, welche in diesem Jahr errichtet werden.

 

2006    „Power mit Sonja“    Dreiakter von Richard Oegl

            Regie: Rosie Übner

 

            7 Vorstellungen

           

            Wanderung Steigerwald

 

 Der obere Raum in der alten Schule wird als Lager- und Requisitenraum hergerichtet.

 Der Raum wird bei der Gemeinde  angemietet.

 

 Stefan Pfister steht nicht mehr als 1. Vorsitzender zur Verfügung, Werner Übner wird als 1. Vorsitzender gewählt.

 Rainer Fick löst Rosi Knaup als Kassier ab

 

 Auftritt beim fränkischen Abend in Rechtenbach bei Lohr (zusammen mit den Liederkranz Ettleben)

 

2007    „Natur Pur“    Dreiakter von Bernd Gombold

            Regie: Rosie Übner

 

            7 Vorstellungen

 

 Das komplette Bühnenbild (es spielt im Wald), wird unter Leitung von Rainer Fick selbstständig gemalt und mit  

 original Bäumen erstellt. Ab diesem Jahr werden die Bühnenbilder immer anspruchsvoller, dank Rainer Fick.

 

 In der SAZ wird unter der Rubrik „Typisch Frau“ ein Interview mit unserer Regisseurin Rosie Übner veröffentlicht.

 

 Ein Theater Newsletter wird ab sofort mehrmals im Jahr versandt.

 

 Fahrradtour nach Hambach und anschl. Spanferkelessen im Theaterraum

 

 Renovierung des Toilettenraumes im Theaterraum

 

2008    „Oje, schon wieder eine Leiche“  Dreiakter von Brigitte Wiese und Patrick Siebler

            Regie:            Rosie Übner

 

            7 Vorstellungen

 

 Werner Übner wird wieder als 1. Vorsitzender gewählt

 

 

2009    „Je oller, desto toller“          Dreiakter von Regina Rösch

            Regie: Rosie Übner

 

            7 Vorstellungen

 

 Es wurde zum ersten Mal Werbung mit einem Newsletter gemacht, die in verschiedenen Geschäften ausgelegt 

 wurden.

 

 Anlässlich „20 Jahre Theater in Ettleben“ wurde bei den Aufführungen eine Bilderausstellung aller bisher 

 vorgeführten Stücke durchgeführt.

 

 Der Verein schafft Polo Shirts mit dem Vereinsaufdruck an.

 

2010    „Das alte Schlitzohr“ Dreiakter von Josef Renz

            Regie: Rosie Übner und Volker Rückert

 

            7 Vorstellungen

 

            Erstmals haben wir zwei Regisseure, da beide auch als Spieler dabei sind.

 Außerdem will man der Gefahr von krankheitsbedingtem Ausfall vorbeugen.

 

 2-Tagesausflug nach Heidelberg

 

 Werner Übner wird wieder als 1. Vorsitzender gewählt

 

 

2011    „Die Landklinik“        Vierakter von Marion Stowasser-Fürbringer

            Regie: Rosie Übner und Volker Rückert

 

            7 Vorstellungen

 

 Im Theaterraum wurde eine neue Küche installiert und der gesamte Raum renoviert.

 

 Ausflug über Wipfeld nach Kaltenhausen und weiter mit der Mainfähre nach Stammheim ins Militärmuseum

 

2012    „Leberwurst und Mon Cherie“       Dreiakter von Christa Bitzer

            Regie: Melanie Weber und Volker Rückert

 

            7 Vorstellungen

 

 Melanie Weber springt als Regisseurin für Rosie Übner ein, die kurzfristig eine Hauptrolle übernimmt. Sie wohnt in 

 Oberwerrn und spielt u.a. bei den Fränkischen Passionsspielen Sömmersdorf und beim dortigen Laientheater.

 

 Der 30.000 Besucher wurde begrüßt

 

            Werner Übner wird wieder als 1. Vorsitzender gewählt

 

2013    „Ein Affe kommt selten alleine“                 Dreiakter von Marion Stowasser-Fürbringer

            Regie: Rosie Übner und Volker Rückert

 

            7 Vorstellungen

 

 Der Lagerraum im ersten Stock in der alten Schule wurde im Frühjahr an die Gemeinde zurückgegeben, dafür

 haben wir die Räumlichkeiten der ehemaligen Fahrschule neben unserem Theaterraum für Lagerzwecke  

 übernommen.

 

2014    „Woher kommt die Million“ Dreiakter von Albert Kräuter

            Regie: Rosie Übner und Volker Rückert

 

            7 Vorstellungen

 

 Rosie und Werner Übner werden nach der Premiere für ihre „Silberne Bühnenhochzeit“ geehrt. Beide erhielten

 einen Bambi. Rosie als „Beste Regie“ und Werner als „Bester Vorstand“. Beide stehen seit 25 Jahren auf der Bühne,

 bzw. haben von Anfang an Verantwortung im Verein übernommen. Beide sind Gründungsmitglieder des Vereins

 und sie waren es auch, die das Theaterspiel im Jahr 1989 in Ettleben wieder aufleben ließen. Rosie Übner macht

 seit 1999 die Regie und ihr Ehemann Werner Übner war seit Anfang an Spielleiter und ist seit 2006 der 1. Vorsitzende

 des Vereins.

 Beide hatten in der Vergangenheit sehr häufig die Hauptrollen in den verschiedenen Stücken inne.

 Für Rosie Übner waren es in diesem Jahr die letzten Auftritte.

 

 Bei der Neuwahl nimmt Thomas Kräger nach acht Jahren das Amt des Spielleiters nicht mehr an. Nachdem sich 

 kein anderer für dieses Amt findet, wird ein Organisationsteam bestellt.

 

 Unsere Mitspielerin Christine Lang bewirbt sich um die Krone der bayerischen Bierkönigin.

 Sie stammt aus der familiengeführten Wernecker Bierbrauerei und spielt schon seit vielen Jahren bei uns Theater. Im

 Finale scheitert sie nur knapp, hat aber die Fränkische Region hervorragend vertreten.

 

 Werner Übner wird wieder als 1. Vorsitzender gewählt

 Bettina Zimmermann löst Rainer Fick als Kassier ab

 

 Im November findet anlässlich „25 Jahre Theater“ ein Spanferkelessen statt.

 

 

2015    „Benzin, Betrug und fette Beute!   Dreiakter von Johannes Michelberger

            Regie: Volker Rückert und Rainer Fick

           

            7 Vorstellungen

 Der Kartenvorverkauf wird zum ersten Mal über ein Kartentelefon abgewickelt. Dies übernimmt Rosi Knaup

 

            Zum ersten Mal übernehmen Volker Rückert und Rainer Fick die Regie.

 Beide stehen schon viele Jahre als Spieler auf der Bühne. Volker ist bekannt durch die Fränkischen Passionsspiele 

 Sömmersdorf, bei denen er meist führende Rollen inne hat (z.B. Jesus) und er war schon einige Jahre zusammen mit

 Rosie Übner als Co-Regisseur in Ettleben tätig. Rainer war in den letzten Jahren einer unseren wichtigsten Spieler,

 der mit seinem schauspielerischen Talent die Zuschauer begeistern konnte.

 

 Werner Knaup wurde nach der Premiere für seine 25-jährige hervorragende Mitarbeit im Verein geehrt. Er war fast 

 seit Anfang als Spieler dabei und in all den Jahren immer für die Technik verantwortlich. Der 1. Vorsitzende Werner 

 Übner überreicht ihm einen goldenen Werkzeugkoffer.

 

 Der Gang im Theaterraum wurde renoviert

 

 Ausflug nach Lichtenfels: Floßfahrt am Main und anschl. nach Bayreuth und nach Weiher bei Viereth.

 

2016    „Caramba, Karacho, in der Finca del Bacho“    Dreiakter von Beate Irmisch

            Regie: Volker Rückert und Rainer Fick

 

            7 Vorstellungen

 

            In diesem Jahr wurde eine größere Geldspende an folgende Einrichtung gegeben:

 Elterninitiative: „Regenbogen“ der Kinderkrebsstation der Uniklinik Würzburg       1.000,- Euro

 

            Werner Übner wird wieder als 1. Vorsitzender gewählt

 

2017   "Wenn einer eine Reise tut" von Regina Rösch

            Regie: Volker Rückert und Rainer Fick

 

            7 Vorstellungen

 

            Erstmalig findet ein Probewochenende auf dem "Bauersberg" statt.

            Das Theater Ettleben geht online. Christine Lang erstellt diese Homepage um Informationen
            immer (neben dem Newsletter) topaktuell weitergeben zu können.

 

2018    "MS Loveboat sticht in See" von Claudia Ott

             Regie: Volker Rückert und Rainer Fick

 

            7 Vorstellungen

 

            Michael Lutz wird neuer 1. Vorsitzender

            Wir danken Werner Übner für die vielen Jahre als Vorstand!

 

 

2019    "Maskenball am Campingplatz" von Beate Irmisch

             Regie: Volker Rückert und Rainer Fick

 

             7 Vorstellungen

             Der Kartenvorverkauf wird ab dem Jahr von einem Team übernommen.

             Am Telefon ist ab sofort Erika Giesler die neue Ansprechpartnerin

 

             Michael Lutz ist 1. Vorstand

 

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